Datenschutz-Angebote für Einzelhandel mit Videoüberwachung

Datenschutz-Angebote für Gewerbebetriebe, die eine Videoüberwachung installiert haben.

 

Anmerkung:
Der Schutz von Bild-Daten ist für die Deutsche-Datenschutzhilfe e.V  (D-DSH) sehr, sehr wichtig und natürlich sind Ihre Privatsphäre und die Daten, die Sie uns zuschicken, sehr wichtig und Sie können versichert sein, dass wir ohne vorherige, freiwillige Zustimmung, bzw ohne Ihre ausdrückliche Aufforderung niemals Daten von Ihnen preisgeben oder gar veröffentlichen werden. Wir gehen allerdings noch einen erheblichen Schritt weiter und versichern Ihnen, dass wir, vom Verein Deutsche Datenschutzhilfe e. V., wie auch alle unsere Mitglieder, mit denen Sie es vielleicht einmal zu tun haben werden, alles ausgesprochen ehrenhafte und ehrliche  Menschen sind. Alle von uns tragen noch diese mittlerweile selten gewordenen ehrlichen Kaufmanns-Eigenschaften in sich, bei denen nie etwas zum Schaden von anderen Menschen gemacht wird und auch nie versucht wird andere Menschen zu übervorteilen. Ehrlich und Ehrenhaft  – das ist unsere Devise.

Unsere Bitte an alle Gewerbetreibende, die wir  mit unserem Verein ansprechen, ist: „Verhaltet euch ebenso ehrlich und ehrenhaft und macht eure Videoüberwachungen endlich datenschutzkonform.“  Verbraucher sollen nicht dadurch geschädigt  oder benachteiligt werden, dass ihre „Bilddaten“ in irgendeiner unkontrollierten Art und Weise von Mitarbeitern, Kunden, Subunternehmern oder Lieferanten entwendet und benutzt werden oder gar durch technisches Versagen in der Cloud und somit bei „Google“, Facebook, NSA und Co. landen.

Allen Gewerbetreibenden,  die bislang ihre Videoüberwachungsanlagen noch nicht datenschutzkonform betrieben haben, sich also unehrlich und unehrenhaft verhalten haben, weil sie sich dadurch Kosten und Aufwand ersparen und sich somit einen Wettbewerbsvorteil verschaffen, wollen wir mit unseren Video-Datenschutzpaketen auf den Weg der Ehrlichkeit zurück helfen. Unsere Bitte: „Nutzen Sie unsere sehr preisgünstigen Möglichkeiten, wieder auf den „rechten Weg“ zurückzufinden.

 

 

D-DSH Paket Nr.1

#Video-DSGVO-Praxisleitfaden Einzelhandel 

Als Anfänger in Sachen Datenschutz brauchen Sie oder einer Ihrer Mitarbeiter etwa  4 Wochen,  bis Sie herausgefunden haben, was Sie alles machen müssen. Einfacher ist es mit dem #Video-DSGVO-Praxisleitfaden Einzelhandel. Mit wenigen Klicks gestalten Sie Ihre Datenschutz-Dokumentation selbst. Einfach, schnell und ohne Vorkenntnisse. Mit zahlreichen Textvorlagen und Vordrucken lässt sich der #Video-DSGVO-Praxisleitfaden Einzelhandel individuell auf Ihre Anforderungen anpassen. Inhalte können jederzeit ganz einfach ausgetauscht und bearbeitet werden. Checklisten, Musterformulare, damit können Sie Ihre Videoüberwachung  selbst rechtssicher  gestalten, wenn Sie die Zeit dafür nehmen können und wollen.

Preis 280 €

 

 

 

D-DSH Paket Nr.2

#Video-Datenschutzdokumentation Einzelhandel

Einfacher ist es für Sie, wenn wir das Datenschutzmangement inkl. TOM (technisch -organisatorische Maßnahmen) und Datenschutzfolgenabschätzung gem. BDSG und DSGVO  für Sie machen: Preis 680 €

D-DSH-Paket-Nr.3

#DSGVO+BDSG-Video-Datenschutzpaket

Wenn Sie ganz sicher gehen wollen, dann bestellen Sie jetzt unser komplettes DSGVO + BDSG Video-Datenschutzpaket für den Einzelhandel: 880,00 €

 

D-DSH Paket Nr.4

#Datenschutzbeauftragter für Videoüberwachung

Alle Sorgen sind Sie los, wenn Sie uns als  externen Datenschutzbeauftragten für Ihre Videoüberwachungsanlage  bestellen, Alle Maßnahmen und das Datenschutzpaket ist enthalten: Pro Jahr 1480€ (Laufzeit min 2 Jahre)

Mehr Geld können Sie gar nicht sparen, denn Sie haben dann eine zertifizierte Videoüberwachung. Wir erstellen alle erforderlichen Unterlagen, Leitfaden, DSGVO Datenschutzpaket und sind Ihr externer Datenschutzbeauftragter. Damit sind Sie alle Sorgen los. Mindestlaufzeit 2 Jahre

Preis 1480 €

Als Fördermitglied bei der Deutschen Datenschutzhilfe e.V. erhalten Sie die Pakete 2 + 3 mit 20% Ermäßigung und das Paket 1 völlig kostenlos

 

 

 

Video-Überwachung – Errichter haftet bei Datenschutz-Verstoß

Die Videoüberwachung und die DSGVO

 

Die Überraschung für viele Installateure: 

Seit  dem 25.Mai  2018 haftet auch der Errichter einer Videoüberwachung, wenn diese nicht datenschutzkonform betrieben wird.

In erster Linie ist natürlich grundsätzlich der Verantwortliche einer jeden Firma (Inhaber, Geschäftsführer) der Ansprechpartner für Betroffene und für die Einhaltung der Datenschutzgesetze zuständig.

Bei der Installation einer Videoüberwachung gibt es jedoch theoretisch zwei Verantwortliche, die gemeinsam  den Umfang der Videoüberwachungsanlage festlegen. Der Endkunde/Gewerbetreibende  kann eine Videoüberwachung, schon mangels Fachkenntnis im technischen Bereich, nicht allein projektieren und planen. Somit legen zwei oder mehrere Verantwortliche Art und Umfang einer Videoüberwachung gleichberechtigt und gemeinsam fest  (Art. 26 EU-DSGVO). In diesem Fall kann der Betroffene seine Rechte gegenüber jedem der für die Verarbeitung Verantwortlichen geltend machen.

Wer haftet bei nun bei Datenschutzverstößen?

Die Haftung für Datenschutzverstöße nach Art. 82 DSGVO ändert sich im Vergleich zu unserem bekannten Schadensersatzrecht schon gewaltig. Im Gegensatz zum BDSG, das die Haftung des Einzelhändlers/Auftraggebers vorsieht, finden sich in Artikel 82 DSGVO wesentlich gravierende Haftungsregeln:

Jede Person, der wegen eines Verstoßes gegen diese Verordnung ein materieller oder moralischer Schaden entstanden ist, hat Anspruch auf Schadenersatz gegen den für die Verarbeitung Verantwortlichen oder gegen den Auftragsverarbeiter.“

Deshalb haftet auch der Errichter/Installateur/Kassenhändler direkt gegenüber dem Geschädigten. (Verbraucher oder Mitarbeiter)

Um dem Geschädigten die Durchsetzung seiner Forderung zu erleichtern, führt die DSGVO darüber hinaus auch noch die gesamtschuldnerische Haftung des Auftraggebers und des Auftragnehmers ein. Der für die Installation der Videoüberwachung Verantwortliche (Auftraggeber/Einzelhändler/Gewerbetreibende) und der Auftragsverarbeiter (Errichter/Installateur/Kassenhändler) haften gegenüber dem betroffenen Verbraucher gemeinsam.

Das bedeutet, sowohl der Errichter, wie auch der Betreiber haften  im Außenverhältnis auf den gesamten Schaden. Allerdings beschränkt sich die Haftung des Errichters auf Verstöße gegen speziell den Auftragsverarbeitern auferlegten Pflichten. Kann er aber nicht nachweisen, dass er seine Pflichten (Verarbeitungsdokumentation, Unterrichtung und Information des Endkunden, etc.) nicht erfüllt hat, dann haftet der Errichter ebenso wie der Endkunde.

Möglichkeiten zur Schuldbefreiung

Beiden, dem Betreiber der Videoüberwachung und dem Errichter steht die Möglichkeit der „Schuldbefreiung“ zur Verfügung. Dazu müssen sie allerdings nachweisen, dass sie nicht für den Umstand, durch den ein  Schaden aufgetreten ist, verantwortlich sind. Das bedeutet für den Errichter, er muss lückenlos über seine Tätigkeiten Buch führen. Dazu ist natürlich erforderlich, dass er erst mal weiß was er zu tun hat.

Was er zu tun hat steht im „DSGVO-Video-Praxis-Leitfaden“, den er über die Deutsche Datenschutzhilfe kostenlos beziehen kann, sofern er dort Fördermitglied ist.

Welche besonderen Pflichten hat der Errichter/Installateur?

Der Errichter unterliegt nach der DSGVO mehreren Dokumentationspflichten, um nachzuweisen, dass die von ihm vorgenommene Installation der Videoüberwachung den Vorschriften der Datenschutzgrundverordnung entspricht. Laut Artikel 30 Abs. 2 DSGVO müssen Auftragsverarbeiter ein Verzeichnis (Abs. 2 die Zwecke der Verarbeitung)   über ihre Verarbeitungstätigkeiten führen.

Das Verzeichnis, bzw. die  aus dem BDSG bekannten Datenschutzdokumentation, war bisher nur für Endkunden/Betreiber einer Videoüberwachung  verpflichtend.

 

Welche Sanktionen und Bußgelder drohen Unternehmen mit Videoüberwachung?

Mit der DSGVO erhöhen sich die Bußgelder bei Videoüberwachungsanlagen, die nicht datenschutzkonform betreiben werden, eklatant. die Landesdatenschutzbehörden sind sich einige, dass ein solcher Rechtsverstoß künftig kein Kavaliersdelikt mehr sei. Der Hamburger Landesbeauftragte für Datenschutz, Johanes Caspar spricht von einem  Faktor 67 und sagte:  Der Gastwirt, der vor kurzem noch 1.000€ Bußgeld wegen einer falsch platzierten Kamera bezahlt hat, wird in Zukunft 67.000 € Bußgeld bezahlen. Bei Verstößen gegen die Verpflichtungen der Art. 28 ff. DSGVO drohen den für die Verarbeitung Verantwortlichen, also dem Anwender/Betreiber  und den Auftragsverarbeitern, den Errichtern/Installateuren nach Art. 83 EU-DSGVO Geldbußen von bis zu 10 Millionen Euro oder 2 % des gesamten weltweit erzielten Jahresumsatzes, je nachdem welcher Betrag höher ist. Insbesondere Errichter sollten deshalb ein  besonderes Augenmerk auf eine rechtskonforme Videoüberwachung  legen.

 Was sollten Errichter beachten?

In der Übergangsphase sollten bestehende Installationen und Verträge zur Videoüber-wachung überprüft werden. Neu abzuschließende Verträge sind so abzufassen, dass sie die Rechtslage nach der DSGVO berücksichtigen. Deshalb sind Grundkenntnisse über Datenschutz für jeden Errichter nun eklatant wichtig. Im Klartext heißt das, der Installateur oder Errichter sollte den  „DSGVO-Video-Praxisleitfaden“ der Deutschen Datenschutzhilfe erwerben, denn er darf nicht mehr nach Belieben irgendwo eine Kamera installieren, wo der Kunde dies gerne haben will.

Der DSGVO-Video-Praxisleitfaden beinhaltet unter anderem eine Checkliste für den Installateur/Errichter,  damit dieser weiß, was er beim Endkunden abfragen muss, bevor er mit der Installation der Video – Geräte beginnen darf.

Bestandteil des DSGVO-Video-Praxis-Leitfaden sind auch Musterformulare für das komplette Datenschutzmanagement inklusive der eigenen Verabeitungstätigkeit, damit der Errichter auch  den Nachweis hat, dass er sich Datenschutzkonform  bei der Installation verhalten hat und seiner Informationspflicht hinsichtlich BDSG und DSGVO ausführlich nachgekommen ist.

Die Deutsche Datenschutzhilfe e.V. (D-DSH) berät Errichter und Planer zum  Thema „Installation einer Videoüberwachung“ und veranstaltet künftig  auch Schulungen.

Als Ansprechpartner für Fragen rund um die Videoüberwachung steht Ihnen der externe Datenschutzbeauftragte und Videofachplaner Walter C. Dieterich zur Verfügung.

 

Hier direkt den Errichter-DSGVO-Praxisleitfaden für 440,00€  bestellen

Kostenpflichtiger DSGVO Video Errichter-Leitfaden

Als Fördermitglied der Deutschen Datenschutzhilfe erhalten Sie den Video-Praxisleitfaden kostenlos

Download Antrag zur Förder-Mitgliedschaft bei der Deutschen Datenschutzhilfe e.V.

Installieren Sie in Zukunft Videoüberwachungsanlagen  mit Datenschutz-Zertifikat.

  1. Buchen Sie den „DVSGO-Video-Praxis-Leitfaden“ und Sie erhalten Checklisten und  Musterformulare, damit Sie Ihren Kunden ausführlich  informieren können, um eine Videoüberwachung rechtssicher zu installieren. Preis 280,–€
  1. Buchen Sie das Tagesseminar „Externer Datenschutzbeauftragter für Videoüberwachung“ und werden Sie externer DSB für die Videoüberwachungsanlagen Ihrer Kunden. Preis 1480,–€

DSGVO-Video-Praxis-Leitfaden und das Seminar Externer Datenschutzbeauftragte sind Angebote unseres Partners EFDAT-Institut.